Heute gehört die Straße uns!

Am Samstag, den 10. Oktober 2015 startet um 14.00 Uhr die 1.
Heidelberger Radparade
am Uniplatz im Rahmen des Saisonabschlusses der Heidelberger Radkultur. Wir feiern das Radfahren, diese wunderbare Art der Fortbewegung und des Transports, ökonomisch, ökologisch, gesund und cool obendrein. Wir treten dafür in die Pedale, dass Radfahren in Heidelberg komfortabler und sicherer und damit attraktiver wird. Fahrt mit, denn heute gehört die Straße uns!
Website der Radparade

Abschlussverandstaltung der RadKULTUR Heidelberg

Parallel ist von 12-17 Uhr auf dem Unipolatz die Abschlussverandstaltung der RadKULTUR Heidelberg. Wir von e-Lastenrad sind mit einem Stand vor Ort und bringen für euch Lastenräder zum Probe fahren mit. Unten findet ihr ein paar Impressionen Schaut vorbei, es lohnt sich!

Kür der RadFÜRSTIN und des RadFÜRSTEN im Rahmen der RadKULTUR

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Weltkindertag auf der Neckarwiese

Babboe Curve als Transportrad für andere Fahrräder

Wo Familien sind, darf ein Lastenrad nicht fehlen. Am vergangenen Sonntag feierte Heidelberg auf der Neckarwiese den Weltkindertag, mit dabei war der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg mit einem Testparcour für Kinder. Die dafür zur Verfügung gestellten Rennräder wurden mit unserem Babboe Curve transportiert, das später eine Attraktion bei den Familien war. Über das positive Feedback haben wir uns sehr gefreut!

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Das Familienfahrrad begeistert die Heidelberger Weststadt

Samstag und Sonntag fand auf dem Wilhelmsplatz in der Heidelberger Weststadt das 44. Weststadtfest statt. Wir waren mit der Marke an beiden Tagen vertreten und hatten vier Lastenräder für Probefahrten ausgestellt: Babboe Curve, Yuba elMundo, Nihola Family und unser BeatBike.

OB Würzner fährt Familienfahrrad

Der Heidelberger Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner begann seinen Besuch des Weststadtfestes am Samstag mit einer Rundfahrt über den Festplatz. Die Ausfahrt im elektrischen Babboe Curve sorgte nicht nur bei den Kleinen für ein Aha-Erlebnis, auch dem OB war die Freude am Lastenradfahren anzumerken. Besonderen Spaß bereitete Fahrer und Passagieren das Kurvenfahren: beim dreirädrigen Lastenrad legt man sich im Untenrschied zum normalen Fahrrad nicht in die Kurve, für viele eine neue Erfahrung.

Rundfahrt mit dem e-Lastenrad
Bad in der Menge: Kids und OB genießen die Rundfahrt

Die Begeisterung über die Probefahrt war offenbar nachhaltig, denn Herr Würzner erzählte auch in der anschließenden Eröffnungrede noch einmal ausgiebig seiner Fahrt als Kinderchauffeur, bevor er mit dem Faßanstich das Fest offiziell eröffnete. Nach so viel Aufmerksamkeit von höchster Stelle war unser Stand am Freitag bis 21 Uhr ständig umringt und die Räder trotz Dunkelheit häufig auf Probefahrt.

Probefahrten mit Lastenrädern

Am Sonntag ging es um 14 Uhr weiter mit Probefahrten. elMundo, Curve und Family waren im Dauereinsatz, weil der Andrang so groß war. Einen klaren Favoriten gab es nicht, die RÄder stießen alle gleichermaßen und je nach Geschmack auf sehr großes Interesse. Hier ein paar Eindrücke:

Lastenrad Beratung für das Babboe Curve elektrisch
Kollege Kai gibt eine Einweisung für das elektrische Babboe Curve
e-lastenrad Beratung am Familienrad Nihola Family
Ich erkläre die Vorzüge der Achsschenkel-Lenkung
Lastenrad Probefahrt mit dem Nihola Family
Probefahrt mit Herz ;-)

 

Lastenrad 1×1 in drei Minuten

Nihola Family auf der Weststadtbühne
Thilo mit dem Nihola Family auf der Weststadtbühne

Der Veranstalter war so begeistert von unseren Produkten, dass er uns bat, das Unternehmen und unsere Lastenräder noch einmal am Sonntag auf der Bühne zu präsentieren. Diese Chance haben wir natürlich genutzt und das mitgebrachte Nihola Family auf die Bühne gehoben. Dabei haben wir versucht, die Familien der Weststadt in 3 Minuten für Lastenfahrräder und Umrüsten zu begeistern…

Lastenräder stoßen in der Weststadt auf großes Interesse
Lastenräder stoßen in der Weststadt auf großes Interesse

…was offenbar auch gelang. Anschließend war der Stand wieder schwer belagert und über viele Stunden war das BeatBike das Einzige, was unseren Stand markierte, weil alle anderen Räder permanent auf Probefahrt waren. Nach geschlagener Schlacht sah unser Stand doch etwas chaotisch aus, bevor wir abbauten.

Der Sammelpunkt mit Lastenrädern auf dem Weststadtfest Heidelberg

Ein tolles Event, bei dem wir viele Menschen begeistern konnten. Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher, wir freuen uns schon auf das Weststadtfest 2016!

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Miete dir dein BeatBike!

Einzigartig in Heidelberg: ab sofort kannst du bei uns das BeatBike mieten.
Getreu dem Motto: Deine Party. Deine Beats spielst du deine Playlist wann du willst, wo du willst. Ob Baggersee, Neckarwiese, Gartenfest oder Firmenfeier – mit dem BeatBike bist du überall der Hingucker.
Ideal auch für unterwegs: Radtouren, Critical Mass, Vereinsfeste und viele weitere Veranstaltungen kann das BeatBike musikalisch begleiten und erzeugt so noch mehr Aufmerksamkeit. Damit der Spaß nicht getrübt wird, ist es mit einem Elektromotor und einem starken Akku ausgestattet. So steht einer fröhlichen Feier nichts mehr im Weg!

Reservierungen werden per Mail (info@beatbike.de), per Telefon (06221-8710687) oder über Facebook (https://www.facebook.com/beatbikehd) entgegengenommen. Mehr Infos zum BeatBike erhaltet ihr auch hier: http://www.e-lastenrad.de/beatbike

BeatBike-mieten_F02  BeatBike-mieten_F01

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1. Großer E-Lastenrad Samstag im April

Am 18.04.2015  zwischen 10:00 Uhr und 15:00 Uhr veranstalten wir den 1. E-Lastenrad Samstag in unserem Hof und der Halle. Probiert unsere Testräder aus: Lastenräder der Marken Yuba Bikes, Babboe, winther und nihola stehen für euch bereit.
Neben der Beratung gibt es auch ein Rahmenprogramm für die Kleinen: ob Kindertaxi fahren, Laufradparcour meistern oder in der Malecke entspannt den Frühlingsanfang genießen, Langeweile kommt hier nicht auf.

Exklusiv an diesem Tag erhaltet ihr bis zu 10% Rabatt auf alle Lastenräder! Zudem könnt ihr tolle Sachpreise und weitere Rabatte an unserem Glücksrad und in der Kindertombola gewinnen.

Für das leibliche Wohl sorgt unser Grillmeister!
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Grosser-E-Lastenrad-Samstag

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Bewerbung eines Lastenrades

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich um eine Stelle in Ihrem Unternehmen. Als erfahrenes Fortbewegungsmittel kenne ich mich in allen Lebensbereichen rund um Familie und Alltag aus. Mein Interesse an der Personen- und Lastenbeförderung wurde durch ein Praktikum als Babysitter geweckt. Hier erkannte ich, dass ich über ein besonderes Talent im Umgang mit Kindern und Eltern verfüge. Das half mir, mich in den Alltagssituationen schnell zurechtzufinden und auf die Bedürfnisse einer Familie einzustellen. Nach zwei Jahren entschied ich mich für eine Festanstellung als Einkaufshelfer, um tiefergehende Erfahrungen mit der Personenbeförderung zu sammeln. In den darauffolgenden Jahren begriff ich, dass die Beförderung von Personen nicht alle Bedürfnisse eines modernen Familienlebens abdeckt. Auch Randbereiche wie Lastentransport und Freizeitspaß fallen in das Aufgabengebiet eines guten Lastenrades. Um auch diesen Anforderungen gerecht werden zu können, begann ich eine weiterführende Ausbildung zum Lastentransporter. Diese ermöglichte mir die Anstellung als Kraftfahrer auf Langstrecken. Zuletzt arbeitete ich als leitender Angestellter im Chauffeurdienst. Doch nicht nur aufgrund meines beruflichen Werdeganges bin ich der Meinung, dass ich ihr Unternehmen bereichern könnte, sondern auch wegen meiner persönlichen Leidenschaft für die Themen Familie und Kinder. Mit mir stellen Sie nicht nur einen zuverlässigen Alltagshelfer ein, Sie erhalten eine Unterstützung in aktuellen wie auch zukünftigen Lebenssituationen.

Anlagen: Lebenslauf

Lebenslauf eines Lastenrades

  •  8 Monate bis 2 Jahre –  Babysitter: Praktikum im Bereich Transport und Logistik
  • 2 Jahre bis 6 Jahre – Einkaufshelfer: Übernahme in eine Festanstellung, Spezialisierung auf Personenbeförderung
  • 6 Jahre bis 18 Jahre – Gepäckträger: Weiterführende Ausbildung zum Lastentransporter
  • 18 Jahre bis 30 Jahre – Kraftfahrer: Festanstellung als Kraftfahrer auf Langstrecken
  • 25 Jahre bis 30 Jahre – Enkelchauffeur: Leitender Angestellter im Luxussegment Limousinenservice

Kenntnisse in:

  • Beförderung besonders sensiblen Transportguts
  • Verstauen sperriger Lasten
  • Freizeitgestaltung und Zeitmanagement
  • Finanz- und Gesundheitswesen

Referenzen:

  • moderne Familien mit bis zu vier Kindern
  • umweltbewusste Paare ohne Auto
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Auto vs. Lastenrad: Kosten

Wie viel bezahle ich eigentlich wirklich für mein Auto? Der ADAC kennt die Antwort. In dem Autokostenbericht 2014 hat der ADAC eine Übersicht der Kosten für mehr als 1800 Automodelle zusammengestellt. Als Ausgangsbasis dienen gesammelten Durchschnittswerte zur deutschen Mobilität. Die besagen, dass wir ein Auto ca. vier Jahre lang benutzen und damit 60.000 km zurücklegen. Wir haben uns überlegt, was ein Lastenrad auf dieser Strecke kosten würde.

Ausgangsbasis:

Als Vergleichsauto haben wir den Toyota Aygo gewählt: das Modell mit den günstigsten Unterhaltskosten 2014.
Die Autokosten beinhalten: 1. Werkstattkosten / Reifen, 2. Fixkosten: Steuer, Versicherung, 200 € Parkpauschale, Gasuntersuchung, Zubehörartikel, 3. Betriebskosten: Öl, Benzin, 200 € Pflegepauschale, 4. Wertverlust.

Die Lastenradkosten für 60.000 km beinhalten:
1. Werkstatt + Reifen: 2 Reifenwechsel, 3 Ketten, 2 Kassetten, Kettenblatt, Bremsbeläge, Werkstattkosten, Kleinteile, Pflegeartikel
2. Elektronik: halber Umrüstsatz
3. Fixkosten: halbe Versicherungspauschale (Hausrat)
4. Betriebskosten: 12 Cent pro Akkuladung (36 V, 9,6 Ah)
5. Wertverlust
Dabei sind wir eher von höheren Kosten ausgegangen, als realistisch wäre: die Elektronik haben wir in der Halbzeit in Teilen ausgetauscht und den Mechanikern in der Werkstatt kräftig Trinkgeld gegeben.

Die Ersparnis:

Wie nicht anders erwartet, ist das e-Lastenrad natürlich viel günstiger als die Anschaffung und der Unterhalt eines Autos. Aber Zahlen sagen mehr als Worte:

Auto vs. Lastenrad: Kosten

monatlich gespart: 293 €
jährlich gespart 3516 €
in 4 Jahren gespart: 14.064 €

Was entspricht 293 € monatlich?

Zum Beispiel:

  • Ein Jahresabo der DB für eine Pendlerfahrt von Heidelberg nach Mainz + 8 Busfahrten
  • Eine Familienfahrt von der südlichsten (Sonthofen) bis zur nördlichsten Stadt (Glücksburg) Deutschlands + Reiseproviant
  • Kosten für drei Urlaubstage

Durchschnittliche Fahrradnutzung pro Jahr:

Tatsächlich legen wir mit dem Fahrrad 2000 km – 6000 km im Jahr zurück, statt der hier angenommenen 15.000 km. Ein durchschnittlicher Radler mit 4000 km im Jahr, würde monatlich 33 € für ein e-Lastenrad zahlen.

Quelle: ADAC

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Lastenräder im 20. Jahrhundert

Lastenräder gibt es schon länger, als man denken mag. Was heute für einen neuen Hype sorgt, war damals auf den Straßen gang und gäbe. „Mobil sein“ hatte früher noch eine ganz andere Bedeutung als heute. Ob Zwiebeln, Brot, Briefe oder Eiscreme, alles wurde auf den fahrenden Theken angeboten. In London gab es 1939 ganze 4000 Eiswagen-Dreiräder. Aber nicht nur Waren konnte man erwerben, sondern auch Dienstleistungen, wie zum Beispiel das Messer bzw. Scheren schärfen (1940).

Was aber Vergangenheit und Gegenwart (und Zukunft?) gemeinsam haben, sind die Fahrradtypen. Hier finden sich die dreirädrigen Vorgänger der Babboes und Niholas, die frühen Bäckerräder ähnlich der Johnny Locos und Somas sowie die erste Version des winther und Bakfiets Long Johns.

Auch zu diesen Zeiten ließ man sich nicht lumpen und holte sich Unterstützung mit auf das Rad: Die damaligen E-Bikes und Pedelecs hatten einen Verbrennungsmotor und waren noch nicht auf einen ökologischen Einsatz ausgelegt. Aber eine Idee muss irgendwo anfangen und reifen, bis sie 2015 schließlich in einem modernen e-Lastenrad gipfelt.

Mehr Infos zu den abgebildeten Lastenrädern findet ihr hier:
www.tradesmansbike.wordpress.com

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